Warum in Immobilien investieren?

      




 

Aus Steuern Vermögen Bilden

Die großzügigen Abschreibungsmöglichkeite, wie z.Bsp. auch bei Denkmalobjekten, führen zu erheblichen Werbungskosten, die Ihr zu versteuerndes Einkommen drastisch reduzieren. Große Teile der Investition können aus Steuerrückflüssen gewährleistet werden. Angestellte können sich einen Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte eintragen lassen, Selbstständige können Ihre Steuervorauszahlungen senken – Sie profitieren ab dem Jahr der Fertigstellung direkt am Monatsende und müssen nicht bis zum Jahresende warten. Damit sind Sanierungs – und Denkmalimmobilien die letzte Bastion um tatsächliche Steuer zu sparen und in eigenes Vermögen umzuwandeln. Bei einem Verkauf nach 10 Jahren sogar vollständig steuerfrei!

 

Vermögen durch Verschuldung in Sachwerte

Mieten passen sich dem Inflationsverlauf an. Bei einer Finanzierung mit Fremdmitteln verringert die Inflation sogar die Rückzahlung der Darlehen. Sie nehmen also zu den noch sehr günstigen Konditionen Kredite auf (KfW und Geschäftsbankkredite), erwerben infaltionsgeschützte Sachwerte und zahlen Ihre Kredite dann langsam zurück. Die Raten bleiben konstant, die Kaufkraft der Raten fällt aber von Jahr zu Jahr während die Miete langsam aber stetig steigt. So zahlen Sie "gutes" Geld mit "schlechtem" zurück!

 

Mit Sachwerten der Inflation trotzen

Wenn Sie sich vor 30 Jahren 100.000 Euro unter Ihr Kopfkissen gelegt hätten wäre die Kaufkraft heute ca. 40.016 Euro. Sie hätten also nahezu 60% Ihrer Kaufkraft verloren. Hätten Sie den gleichen Betrag in eine solide Immobilie investiert, so hätten Sie heute einen Wert in Höhe von ca. 333.480 Euro. Die hier zu Grunde gelegte Wertsteigerung ist mit nur 1% über der historischen Inflationsrate von 3,1 Prozent kalkuliert.

 

Mieten steigen konstant

Als Kapitalanleger freuen Sie sich über steigende Mieten, als Eigennutzer einer unserer Immobilien brauchen Sie sich nicht mehr über Mieterhöhungen zu ärgern. „Nach Angabe des Statistischen Bundesamt gaben die Mieterhaushalte im April 1998 in Deutschland durchschnittlich 24% ihres Nettoeinkommens für Miete aus. Im Jahre 1993 waren es gerade einmal 19%“ (Nebenkosten für Heizung sind noch unberücksichtigt) Der Trend wird sich in den kommenden Jahren weiter verstärken, da der Wegfall der Eigenheimzulage und die niedrige Neubautätigkeit weit weniger hochwertigen Wohnraum schaffen als nachgefragt wird. Schlechte Lagen und zu kleine Wohnungen werden dagegen immer seltener gesucht - in der Konsequenz fallen die Preise von „Billigappartements und Kleinwohnungen“ weiter. Ansprechende Wohnungen dagegen sind meist schon vor Fertigstellung vermietet.

 

Lage Lage Lage... Ist das noch so?

Unserer Meinung nach greift dieser Spruch nicht weit genug. Ob eine Lage gut oder schlecht ist entscheidet das Umfeld, denn Lagen wachsen und sind nicht als solche von Anfang an fixiert. So waren die Trabantenstädte mit Ihren Plattenbauten vor 30 Jahren begehrt, die verfallene Straße im Jugendstil wurden nicht sonderlich geschätzt. Städtebauliches Umdenken hat dazu geführt, dass Denkmal- und Sanierungsgebiete zu den gefragtesten, teuersten und schönsten Wohnbereichen zählen. Gibt es Arbeitsplätze? Wie ist die Infrastruktur? ist das Umfeld lebenswert? Gibt es ein kulturelles Angebot? Kurz gesagt: möchten Menschen dorthin ziehen? Aber auch Rendite und Finanzierbarkeit sind wichtige Gründe. So kann eine solide Immobilie in Wiesbaden oder Mainz mehr Perspektive und Wertsteigerungschancen aufweisen als ein teuerer Kauf in München oder Frankfurt.

 

Langfristig Wohlstand sichern

Immobilienbesitzer verfügen laut vieler Studien im Alter über ein weit höheres Durchschnittseinkommen. So eignen sich Immobilien hervorragend zur Besicherung von Krediten. Die steigende Miete passt sich der Geldentwertung an. So kann der Finanzbedarf im Alter ohne Substanzverzehr d.h. Verkauf erfolgen. Das führt zu dem Sprichwort: „Immobilien verkauft man nicht – man vererbt Sie“. Die Rente ist in der Höhe unsicher und nach dem Tod auf jeden Fall weg. Vermietete Immobilien, auch in soliden denkmalgeschützten Häusern, gibt es schon seit mehr als 150 Jahren und es wird Sie in 100 Jahren immer noch geben.

 

Aufteilung des Vermögens - Asset Allocation

Immobilien sind ein wichtiger Teil bei der Vermögensaufteilung. So bieten gute Aktien zwar eine hohe Wertsteigerungschance, dafür sind Aktienkurse sehr konjunkturabhängig - die Erträge sind ab 2009 steuerpflichtig und eine steuerliche Förderung des Aktienkaufs gibt es auch nicht. Erst die Kombination verschiedener Anlagen wie Aktien oder Aktienfonds, Immobilien, Venture Capital oder Unternehmensbeteiligungen ergibt eine solide Basis. Immobilien eignen sich besonders gut als Fundament. Sie bieten konstante Erträge aus der Miete und hohe Steuerrückflüsse (bei zum Bsp. Denkmalimmobilien). Die Steuerrückflüsse können in verschiedene andere Anlageklassen investiert werden. So entsteht aus einem Basisinvestment in eine Denkmalimmobilie eine vernünftige Asset-allocation (Vermögensverteilung), die ohne die Steuerrückflüsse nicht möglich gewesen wäre - somit ist Immobilienbesitz eine lukrative Möglichkeit, Vermögen günstig zu schaffen, zu verteilen und es ohne Inflationsrisiko zu vermehren.

 

Werte Erhalten, eigene Zukunft sichern

Große Vermögen sind nach dem Krieg durch Immobilienbesitz entstanden. Wer 1955 ein Haus oder eine Wohnung erworben hat, hat sein Vermögen bis heute oft verzehnfacht (10x). Die Entwicklung der Wohnraumnutzung spricht für die Immobilie. So nimmt der Wohnflächenbedarf trotz sinkender Bevölkerungszahl weiter zu. Dies liegt an der steigenden Zahl von Single und Trennungshaushalten und im Wesentlichen an den stetig steigenden Ansprüchen an Wohnfläche. So war es vor 40 Jahren noch üblich ein Kinderzimmer für 3 und mehr Kinder zu haben, und ein Single war mit 25 Quadratmetern Wohnfläche zufrieden. Heute soll jedes Kind ein eigenes Zimmer haben und 80% der Single wohnen auf mehr als 80 Quadratmetern. Hinzu kommt der Wunsch nach qualitativ hochwertigem Wohnraum in reizvoller Lage – die eigene Wohnung wird immer mehr zur Wellness- und Wohlfühloase und ist nicht mehr nur Raum zum Schlafen und Essen.

 

Beraten lassen ohne Zwang - Wissen, was man nicht macht!

Es gibt Menschen für die die Investition in Immobilien weder als Kapitalanleger noch als Eigennutzer zu empfehlen ist. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn das Einkommen zu niedrig ist und damit zu wenig Rückfluss aus der Steuer zu erwarten ist – oder ein langfristiger Wegzug aus Deutschland ansteht. Dann gibt es noch den „Angsthasen“ der niemals einen Kredit aufnehmen möchte – dafür haben wir Verständnis, denn mit einer Entscheidung gut schlafen zu können ist wichtiger als 30.000 Euro Steuerrückerstattung. Wir beraten Sie mit offenem Lösungsansatz und werden Sie auch auf andere Alternativen hinweisen, wenn wir diese für besser halten.